Schwimmen am Morgen ist ab 8 Uhr morgens erlaubt. Sie werden vorher nicht erlaubt sein, versuchen Sie es nicht. Abends kö nnen Sie jedoch erst 19:00 Uhr zum Pier gehen. Pro Tag machte 3 Ü berschwemmungen von 1.5 Stunden
Ich habe Glü ck. Die ersten 4 Tage waren voll ruhig. Obwohl alle schreiben, dass das Hotel hauptsä chlich Wind und Wellen ist. 5. Tag kleine Wellen. 6 und 7 Tage schwarze Flagge. Und fü r 6 Tage und bis zu 10 Uhr morgens am siebten Tag war es mö glich, mit der schwarzen Flagge zu schwimmen. Dann war der Pier geschlossen.
In den frü hen Tagen fusterte sie die Insel im Norden. Wenn eine Ruhe gegen die Strö mung leicht zu schwimmen ist. Zeit zur Insel und 40 Minuten (sehr langsam) zurü ck zum Hotel. In einer Ruhe nach Sü den zum nä chsten Hotel schwimmen Sie 30 Minuten lang gegen die Strö mung 40 Minuten zurü ck. Fische viel. Eines Tages schwebte in einer Wolke verschiedener Fische entlang des gesamten Riffs, Tausende von Fischen. Es ist schö n, aber es gibt keine Bewunderung fü r das Riff. Flü gelspieler, Ballisten, Kö rper, Einhö rner, Alutles, Schmetterlinge usw. genug.
Aus dem wesentlichen.
Orlyak - 2 -mal, Schildkrö te - 1 Mal, Mourna - 5 Mal (Sie kö nnen lange damit schwimmen), Kaserne (riesig, mehr als ein Meter dick) - 3 -mal, blau -eeyed Neigung - einmal an anderen Stellen und hier nur zwei Mal, elektrische Neigung (groß wie ein Adler) - einmal.
Ü ber das Hotel wurde viel geschrieben. Wai ist schlecht. Normal, gutes Essen, das Personal ist freundlich. Sehr wenig Grü n im Gebiet. Das Hotel ist ü berhaupt keine 4 Sterne, aber ich war gleichgü ltig, weil ich hinter das Meer ging. Gehen Sie 40-50 Minuten zum Flughafen. Spä te Ankunft - Abendessen im Zimmer. Beim Abreihen mü ssen Sie die Nummer um 12:00 Uhr verö ffentlichen. Wenn spä ter, beträ gt der Zuschlag 20 US -Dollar. Gleichzeitig bleibt das Armband ü brig und Sie kö nnen das Restaurant und die Bar benutzen. Als sie ging, saß sie von 12 bis 16 in der Stirn, Sofas/Stü hle sind bequem, Sie kö nnen sogar schlafen und auf die Ü bertragung warten.
Ferien - hauptsä chlich Russen, was seltsam war, weil sie die Bewertungen las, dass es keine Russen gab. Die ersten 4 Tage waren viele Menschen, selbst die Betten waren alle beschä ftigt.
Dann gingen viele, aber immer noch die Russen.