Die Bewertungen der Namensä nderung haben sich nicht erhö ht Vom 27. August bis 5. September dieses Jahres machten meine Frau und ich Urlaub in Griechenland auf der kretischen Insel in der Stadt Hersonissos. Wir haben uns fü r diesen Ort entschieden, nachdem wir uns von der Werbung im Internet verfü hren ließ en: „Graikijos sala, ? “ Kuri? keliautojai sugr? ? Hast du kein Kart? – vilioja kri? toliniu vandeniu ir nat? „raliais gamtos stebuklais“ (griechische Insel, zu der Reisende wegen des kristallklaren Wassers und der Naturwunder der Natur mehr als einmal zurü ckkehren).
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Die Bewertungen der Namensä nderung haben sich nicht erhö ht
Vom 27. August bis 5. September dieses Jahres machten meine Frau und ich Urlaub in Griechenland auf der kretischen Insel in der Stadt Hersonissos. Wir haben uns fü r diesen Ort entschieden, nachdem wir uns von der Werbung im Internet verfü hren ließ en: „Graikijos sala, ? “ Kuri? keliautojai sugr? ? Hast du kein Kart? – vilioja kri? toliniu vandeniu ir nat? „raliais gamtos stebuklais“ (griechische Insel, zu der Reisende wegen des kristallklaren Wassers und der Naturwunder der Natur mehr als einmal zurü ckkehren). Fü r einen 10-tä gigen Urlaub haben wir uns fü r das Casa Orama Boutique Hotel entschieden. Allerdings haben wir nach einem zehntä gigen „Urlaub“ groß e Zweifel, ob wir noch einmal hierher zurü ckkommen wollen.
Der Name des Hotels. Beginnen wir mit der Bewertung des Hotels anhand seines Namens. Wir waren ü berrascht, dass es Manos Maria Hotel hieß , als wir es ursprü nglich auswä hlten. Bei der Ankunft hier stellte sich jedoch heraus, dass der Name in Casa Orama Boutique geä ndert worden war. Wir fragten die Nachbarn, warum das so sei, und sie gaben uns eine verblü ffende Antwort: „Wahrscheinlich, weil es viele negative Bewertungen darü ber gab. “
Doch das Leben in diesem Hotel zeigte, dass sich durch die Namensä nderung kaum etwas ä nderte.
Beginnen wir mit dem Zimmer – klein, aber recht gemü tlich. Fast jeden Tag gereinigt, die Bettwä sche alle drei Tage gewechselt. Stimmt, hier liegt das Problem: Das Fenster bzw. die Balkontü r (es gab keine Fenster im Zimmer) blickte auf die nahegelegene Straß e. Daher hielten uns das Drö hnen und der Lä rm vorbeifahrender Motorrä der, Autos und Touristenbusse bis spä t in die Nacht und in die frü hen Morgenstunden wach. Auf unsere dringende Bitte hin wurde am dritten Tag unser Zimmer in ein anderes mit Fenster/Balkontü r zum Innenhof verlegt. Aber hier tauchte ein anderes Problem auf – die Klimaanlage. Er arbeitete stä ndig – Tag und Nacht! Auch bei geö ffneter Tü r/Fenster! Und es war unmö glich, es auszuschalten – die Fernbedienung funktionierte nicht! Der einzige Ausweg bestand darin, den Strom im Zimmer mit einer Schlü sselkarte auszuschalten. Doch da die Lufttemperatur plus 33 – 35 Grad betrug, gab es bald nichts mehr zum Atmen im Zimmer und wir mussten die Balkontü r ö ffnen.
Und dann ü bernahm uns ein Schwarm Mü cken, sodass wir am Morgen aussahen wie gefleckte Leoparden nach Stichen. Informationen dazu gaben dem Register keine Auskunft – sie versprachen, einen Spezialisten zu entsenden, schickten ihn aber erst am Ende des „Rests“.
Ernä hrung. Obwohl sich das Hotel als 4-Sterne-Hotel bezeichnete, hofften wir auf etwas Besseres. Allerdings gab es zum Frü hstü ck alle zehn Tage das gleiche eintö nige Essen – ein gekochtes Ei, dü nn geschnittenen Schinken und kurze Wü rstchen. Und statt Butter - Margarine. Alle 10 Tage! Es wä re zwar eine Sü nde, die Verwaltung dafü r zu schelten, da das Essen nicht vor Ort zubereitet, sondern einfach von einem anderen Ort gebracht wurde und im Speisesaal (den sie aus irgendeinem Grund Restaurant nennen) nur erhitzt wurde hoch. Es ist ü berraschend, dass im Sü den Griechenlands auß er Ä pfeln, Wassermelonen, Melonen, Bananen und Weintrauben keine anderen sü dlichen Frü chte und Beeren angebaut wurden.
Zwar wollte die Hotelleitung offenbar die Bewertung erhö hen und veranstaltete im Speisesaal ein Buffet mit Dekantern mit Weiß - und Rotwein und sogar Chacha (Traubenwodka! ). Und neben der Kaffeemaschine gab es einen Zapfhahn – eine Bierzapfanlage. Aber all diese Mä ngel wurden durch das wunderbare Personal des „Restaurants“ aufgewogen – die sü ß en, hilfsbereiten und lä chelnden Elena, Nika und Yulia.
Strand und Meer. Obwohl das Hotel nahe am Meer liegt (ca. 50 - 100 Meter), gab es andere Probleme mit dem Strand (genauer gesagt, den Strä nden, die sich von den Hotels am Meeresufer erstreckten). Erstens ist die gesamte Meereskü ste in der Nä he dieser Strä nde mit Kä mmen aus groß en Steinen und Felsbrocken ü bersä t, die den Zugang zum Meer behindern. Bei der Suche nach einer Lü cke zwischen diesen Steinen besteht die Gefahr, dass man ausrutscht und sich das Bein verstaucht.
Nun, das ist nicht so schlimm. Das grö ß ere Problem sind Rohre fü r die Ableitung von Wasser (hoffentlich kein Abwasser) aus fast jedem Hotel im Meer. Schau einfach:
Ein weiteres Problem beim Schwimmen im Meer ist der Angriff von Raubfischen auf Schwimmer.
Sie packten mich ein paar Mal schmerzhaft an den Beinen und ich sprang ans Ufer. In der Nä he beschwerte sich auch ein anderer Senior bei mir, dass er ebenfalls von beiß enden Fischen angegriffen worden sei. Ich konnte es nicht glauben, aber dann, beim Segeln auf einer Yacht auf dem Meer, wurde ich auch davon ü berzeugt. Der Kapitä n des Schiffes ankerte im Meer unweit der Kü ste und forderte diejenigen, die vom Schiff ins Meer springen wollten, auf, zu schwimmen und ein wenig zu warten. Er brachte einen Laib Weiß brot, zerkleinerte ihn und warf ihn ins Meer. Das Wasser kochte sofort, weil eine groß e Anzahl hungriger Fische Stü cke des Laibs schnappten. Und erst als sich das Wasser beruhigte, beugten sich alle ins Meer und schwammen furchtlos. Erst spä ter habe ich im Internet gelesen, dass aufgrund des sehr warmen Wassers im Mittelmeer so aggressive Fische auftauchen. Experten warnen, dass hohe Wassertemperaturen im Mittelmeer fü r die Zunahme der Angriffe verantwortlich sein kö nnten. Warmes Wasser beschleunigte den Stoffwechsel dieser Lebewesen, steigerte ihren Appetit und veranlasste sie, nach mehr Nahrung zu suchen.
So habe ich dieses Jahr in Griechenland Urlaub gemacht.
Jonas Paulauskas
Vom 27. August bis 5. September dieses Jahres machten meine Frau und ich Urlaub in Griechenland auf der kretischen Insel in der Stadt Hersonissos. Wir haben uns fü r diesen Ort entschieden, nachdem wir uns von der Werbung im Internet verfü hren ließ en: „Graikijos sala, ? “ Kuri? keliautojai sugr? ? Hast du kein Kart? – vilioja kri? toliniu vandeniu ir nat? „raliais gamtos stebuklais“ (griechische Insel, zu der Reisende wegen des kristallklaren Wassers und der Naturwunder der Natur mehr als einmal zurü ckkehren). Fü r einen 10-tä gigen Urlaub haben wir uns fü r das Casa Orama Boutique Hotel entschieden. Allerdings haben wir nach einem zehntä gigen „Urlaub“ groß e Zweifel, ob wir noch einmal hierher zurü ckkommen wollen.
Der Name des Hotels. Beginnen wir mit der Bewertung des Hotels anhand seines Namens. Wir waren ü berrascht, dass es Manos Maria Hotel hieß , als wir es ursprü nglich auswä hlten. Bei der Ankunft hier stellte sich jedoch heraus, dass der Name in Casa Orama Boutique geä ndert worden war. Wir fragten die Nachbarn, warum das so sei, und sie gaben uns eine verblü ffende Antwort: „Wahrscheinlich, weil es viele negative Bewertungen darü ber gab. “
Doch das Leben in diesem Hotel zeigte, dass sich durch die Namensä nderung kaum etwas ä nderte.
Beginnen wir mit dem Zimmer – klein, aber recht gemü tlich. Fast jeden Tag gereinigt, die Bettwä sche alle drei Tage gewechselt. Stimmt, hier liegt das Problem: Das Fenster bzw. die Balkontü r (es gab keine Fenster im Zimmer) blickte auf die nahegelegene Straß e. Daher hielten uns das Drö hnen und der Lä rm vorbeifahrender Motorrä der, Autos und Touristenbusse bis spä t in die Nacht und in die frü hen Morgenstunden wach. Auf unsere dringende Bitte hin wurde am dritten Tag unser Zimmer in ein anderes mit Fenster/Balkontü r zum Innenhof verlegt. Aber hier tauchte ein anderes Problem auf – die Klimaanlage. Er arbeitete stä ndig – Tag und Nacht! Auch bei geö ffneter Tü r/Fenster! Und es war unmö glich, es auszuschalten – die Fernbedienung funktionierte nicht! Der einzige Ausweg bestand darin, den Strom im Zimmer mit einer Schlü sselkarte auszuschalten. Doch da die Lufttemperatur plus 33 – 35 Grad betrug, gab es bald nichts mehr zum Atmen im Zimmer und wir mussten die Balkontü r ö ffnen.
Und dann ü bernahm uns ein Schwarm Mü cken, sodass wir am Morgen aussahen wie gefleckte Leoparden nach Stichen. Informationen dazu gaben dem Register keine Auskunft – sie versprachen, einen Spezialisten zu entsenden, schickten ihn aber erst am Ende des „Rests“.
Ernä hrung. Obwohl sich das Hotel als 4-Sterne-Hotel bezeichnete, hofften wir auf etwas Besseres. Allerdings gab es zum Frü hstü ck alle zehn Tage das gleiche eintö nige Essen – ein gekochtes Ei, dü nn geschnittenen Schinken und kurze Wü rstchen. Und statt Butter - Margarine. Alle 10 Tage! Es wä re zwar eine Sü nde, die Verwaltung dafü r zu schelten, da das Essen nicht vor Ort zubereitet, sondern einfach von einem anderen Ort gebracht wurde und im Speisesaal (den sie aus irgendeinem Grund Restaurant nennen) nur erhitzt wurde hoch. Es ist ü berraschend, dass im Sü den Griechenlands auß er Ä pfeln, Wassermelonen, Melonen, Bananen und Weintrauben keine anderen sü dlichen Frü chte und Beeren angebaut wurden.
Zwar wollte die Hotelleitung offenbar die Bewertung erhö hen und veranstaltete im Speisesaal ein Buffet mit Dekantern mit Weiß - und Rotwein und sogar Chacha (Traubenwodka! ). Und neben der Kaffeemaschine gab es einen Zapfhahn – eine Bierzapfanlage. Aber all diese Mä ngel wurden durch das wunderbare Personal des „Restaurants“ aufgewogen – die sü ß en, hilfsbereiten und lä chelnden Elena, Nika und Yulia.
Strand und Meer. Obwohl das Hotel nahe am Meer liegt (ca. 50 - 100 Meter), gab es andere Probleme mit dem Strand (genauer gesagt, den Strä nden, die sich von den Hotels am Meeresufer erstreckten). Erstens ist die gesamte Meereskü ste in der Nä he dieser Strä nde mit Kä mmen aus groß en Steinen und Felsbrocken ü bersä t, die den Zugang zum Meer behindern. Bei der Suche nach einer Lü cke zwischen diesen Steinen besteht die Gefahr, dass man ausrutscht und sich das Bein verstaucht.
Nun, das ist nicht so schlimm. Das grö ß ere Problem sind Rohre fü r die Ableitung von Wasser (hoffentlich kein Abwasser) aus fast jedem Hotel im Meer. Schau einfach:
Ein weiteres Problem beim Schwimmen im Meer ist der Angriff von Raubfischen auf Schwimmer.
Sie packten mich ein paar Mal schmerzhaft an den Beinen und ich sprang ans Ufer. In der Nä he beschwerte sich auch ein anderer Senior bei mir, dass er ebenfalls von beiß enden Fischen angegriffen worden sei. Ich konnte es nicht glauben, aber dann, beim Segeln auf einer Yacht auf dem Meer, wurde ich auch davon ü berzeugt. Der Kapitä n des Schiffes ankerte im Meer unweit der Kü ste und forderte diejenigen, die vom Schiff ins Meer springen wollten, auf, zu schwimmen und ein wenig zu warten. Er brachte einen Laib Weiß brot, zerkleinerte ihn und warf ihn ins Meer. Das Wasser kochte sofort, weil eine groß e Anzahl hungriger Fische Stü cke des Laibs schnappten. Und erst als sich das Wasser beruhigte, beugten sich alle ins Meer und schwammen furchtlos. Erst spä ter habe ich im Internet gelesen, dass aufgrund des sehr warmen Wassers im Mittelmeer so aggressive Fische auftauchen. Experten warnen, dass hohe Wassertemperaturen im Mittelmeer fü r die Zunahme der Angriffe verantwortlich sein kö nnten. Warmes Wasser beschleunigte den Stoffwechsel dieser Lebewesen, steigerte ihren Appetit und veranlasste sie, nach mehr Nahrung zu suchen.
So habe ich dieses Jahr in Griechenland Urlaub gemacht.
Jonas Paulauskas
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