Ich musste in diesem Hotel ü bernachten. Das Hotel wurde nicht von uns selbst ausgewä hlt, da es sich um eine von einer Gruppe organisierte Tour handelte und die Gruppe an einem Ort untergebracht werden musste. Ich muss gleich sagen, dass das Hotel in keiner Weise den im Internet deklarierten 4 * entspricht, auß erdem wird weder an der Fassade des Gebä udes noch an der Rezeption grundsä tzlich auf die Sternebewertung des Hotels hingewiesen.
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Ich musste in diesem Hotel ü bernachten. Das Hotel wurde nicht von uns selbst ausgewä hlt, da es sich um eine von einer Gruppe organisierte Tour handelte und die Gruppe an einem Ort untergebracht werden musste.
Ich muss gleich sagen, dass das Hotel in keiner Weise den im Internet deklarierten 4 * entspricht, auß erdem wird weder an der Fassade des Gebä udes noch an der Rezeption grundsä tzlich auf die Sternebewertung des Hotels hingewiesen.
Vorteile: Saubere Zimmer und tä glicher Handtuchwechsel. Relativ nah am Strand.
Von den Minuspunkten: Wir bekamen ein Zimmer ohne Balkon und es gab eine groß e Frage, wie man Handtü cher und Badebekleidung trocknet. Als wir die Rezeption kontaktierten, wurde uns gesagt, dass es keine Trockner gä be, sie haben den letzten vor uns genommen, also Alle 8 Tage mussten wir die Gurte an den Stü hlen ziehen und darauf Dinge zu trocknen ist ein Spektakel, und tatsä chlich war es sofort lustig und dann sehr mü de. In Zimmern mit Balkon ist die Situation kaum besser, da dort auch keine Trockner vorhanden sind und Dinge einfach vom Balkongelä nder wegfliegen.
Ich verstehe nicht, was das Problem ist, Trockner zu kaufen und sie in jedem Zimmer aufzustellen, da das Hotel in einem Badeort liegt, mö chten die Leute natü rlich ihre Badebekleidung trocknen und am Strand entspannen.
Weiter: Anscheinend wurde das Gebä ude immer noch von der Sowjetunion gebaut, und offenbar glaubte man in der UdSSR, dass nur eine Steckdose pro Zimmer ausreichte. Vielleicht reichte das in der UdSSR aus, aber in der modernen Realitä t mit einer groß en Anzahl von Gerä ten, die aufgeladen werden mussten, war es auch unangenehm.
Bettwä sche: Synthetikstoffe, die jedes Mal kaputt gingen, ich glaube, Sie wissen, was ich meine. Eine Kleinigkeit, aber nicht angenehm.
Frü hstü ck: Ich bin ü berhaupt kein wä hlerischer Esser, aber selbst hier war ich traurig. Acht Tage lang wurde keine Diversitä t beobachtet.
Jeden Tag das Gleiche: zwei Sorten Wü rstchen, Rü hrei, gekochte Eier, Haferbrei, der billigste Kä se und die billigste Wurst, Tomaten, Gurken, Gurken unbekannter Herkunft, mehr oder weniger angenehm schmeckende Oliven, angeblich einheimischer Joghurt, Wassermelone (Danke). dafü r) und einen Keks. Das ist alles. Ja, du wirst nicht hungrig bleiben, aber am 4. Tag hattest du ziemlich die Nase voll.
Im Allgemeinen so etwas. Wenn Sie darü ber nachdenken, dass Sie nach Georgien reisen, um das Meer und die wunderschö nen Berge zu genieß en, dann kann das im Allgemeinen nichts sein. Dennoch hinterlä sst das Hotel auch einen deutlichen Eindruck im Gesamteindruck des Restes.
Ich muss gleich sagen, dass das Hotel in keiner Weise den im Internet deklarierten 4 * entspricht, auß erdem wird weder an der Fassade des Gebä udes noch an der Rezeption grundsä tzlich auf die Sternebewertung des Hotels hingewiesen.
Vorteile: Saubere Zimmer und tä glicher Handtuchwechsel. Relativ nah am Strand.
Von den Minuspunkten: Wir bekamen ein Zimmer ohne Balkon und es gab eine groß e Frage, wie man Handtü cher und Badebekleidung trocknet. Als wir die Rezeption kontaktierten, wurde uns gesagt, dass es keine Trockner gä be, sie haben den letzten vor uns genommen, also Alle 8 Tage mussten wir die Gurte an den Stü hlen ziehen und darauf Dinge zu trocknen ist ein Spektakel, und tatsä chlich war es sofort lustig und dann sehr mü de. In Zimmern mit Balkon ist die Situation kaum besser, da dort auch keine Trockner vorhanden sind und Dinge einfach vom Balkongelä nder wegfliegen.
Ich verstehe nicht, was das Problem ist, Trockner zu kaufen und sie in jedem Zimmer aufzustellen, da das Hotel in einem Badeort liegt, mö chten die Leute natü rlich ihre Badebekleidung trocknen und am Strand entspannen.
Weiter: Anscheinend wurde das Gebä ude immer noch von der Sowjetunion gebaut, und offenbar glaubte man in der UdSSR, dass nur eine Steckdose pro Zimmer ausreichte. Vielleicht reichte das in der UdSSR aus, aber in der modernen Realitä t mit einer groß en Anzahl von Gerä ten, die aufgeladen werden mussten, war es auch unangenehm.
Bettwä sche: Synthetikstoffe, die jedes Mal kaputt gingen, ich glaube, Sie wissen, was ich meine. Eine Kleinigkeit, aber nicht angenehm.
Frü hstü ck: Ich bin ü berhaupt kein wä hlerischer Esser, aber selbst hier war ich traurig. Acht Tage lang wurde keine Diversitä t beobachtet.
Jeden Tag das Gleiche: zwei Sorten Wü rstchen, Rü hrei, gekochte Eier, Haferbrei, der billigste Kä se und die billigste Wurst, Tomaten, Gurken, Gurken unbekannter Herkunft, mehr oder weniger angenehm schmeckende Oliven, angeblich einheimischer Joghurt, Wassermelone (Danke). dafü r) und einen Keks. Das ist alles. Ja, du wirst nicht hungrig bleiben, aber am 4. Tag hattest du ziemlich die Nase voll.
Im Allgemeinen so etwas. Wenn Sie darü ber nachdenken, dass Sie nach Georgien reisen, um das Meer und die wunderschö nen Berge zu genieß en, dann kann das im Allgemeinen nichts sein. Dennoch hinterlä sst das Hotel auch einen deutlichen Eindruck im Gesamteindruck des Restes.
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