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Express-Test von Slowenien.

09 октября 2022 Время поездки: с 24 августа 2021 по 24 августа 2021
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   Die Idee, die Republik Slowenien fü r ein paar Tage zu besuchen, war schon lange in meiner Fantasie reif. Es wurde nur durch das Fehlen von Direktflü gen aus der Ukraine und Quarantä nebeschrä nkungen in den letzten anderthalb Jahren zurü ckgehalten. 30.06. 2021 Ryanair kü ndigt Aktionspreise (ab 9.99 ЕУ) fü r Flü ge Kiew-Wien-Kiew bis 31.08. Ehrlich gesagt habe ich damals nicht besonders ernsthaft an Slowenien gedacht, weil dieses Land damals noch fü r touristische Reisen von Bü rgern aus Nicht-EU-Staaten gesperrt war. 15.07. 2021 Die slowenische Regierung gab die Erlaubnis bekannt, Slowenien fü r Bü rger der Ukraine zu besuchen, auch zu touristischen Zwecken. Die gü nstigsten Reisedaten waren der 21. bis 24. August. Begann, logistische Fragen zu studieren. Nach den Gesetzen der "Bosheit" flog Ryanair jeden Tag der Woche auß er Samstag von Kiew nach Wien, und der 21.08 war genau Samstag.


WizzAir war auch nicht geeignet (nur Montag und Donnerstag), UIA stornierte ihre Flü ge nach Wien vor besseren Zeiten (vielleicht konnte sie der Konkurrenz auf dieser Strecke einfach nicht standhalten), es gab immer noch Austrian Airlines, aber der Preis fü r ihren einzigen tä glichen Flug war unmenschlich fü r eine so kurze Reise (ü ber 4500 Griwna), auß erdem erschwerte die ziemlich spä te Ankunft (16:40 Uhr) die Anreise nach Slowenien am selben Tag, da der einzige verfü gbare Flixbus-Flug nach Ljubljana erst um 21:40 Uhr abflog. , weit nach Mitternacht ankommen. Trotzdem habe ich noch ein Hin- und Rü ckflugticket Wien-Kiew (23.19E ca. 30 Tage vor Abflug, mit der Mö glichkeit der Stornierung und Rü ckerstattung auf das Bonuskonto fü r Folgereisen bis spä testens 7 Tage vor dem Flug) gekauft. Ich fing an, mir die Sommercharter Kiew-Pula genau anzusehen, die auch samstags flogen. Natü rlich fuhr Flixbus auch von Pula nach Ljubljana.

Der Preis fü r diese Charter begann ebenfalls auf einem unmenschlichen Niveau (4.200+ UAH), aber etwa 3 Wochen vor dem Flug sank er allmä hlich und 4-5 Tage vor dem Abflug betrug er 2.700-2.900 UAH. Die Situation ä nderte sich am 02.08, als Austrian Airlines an einigen Terminen, darunter am 21.08. , einen Morgenflug um 06:55 Uhr hinzufü gte. Tickets fü r mein Date waren in 3 Tagen restlos ausverkauft. Ich schaffte es, es fü r UAH 2.266 zu kaufen. Gekauft habe ich auf der Lufthansa-Website, weil dort die Griwna als Abrechnungswä hrung eingestellt werden konnte, die Ö sterreichische hatte nur einen Dollar, auß erdem zu einem damals nicht sehr gü nstigen Wechselkurs. Bei Tickets fü r Flixbus Wien-Ljubljana gab es keine Probleme, da noch Guthaben auf dem Bonuskonto des Vorjahres vorhanden war. Der Rü ckflug von Ljubljana nach Wien war schwieriger, da er nachts war und nicht mit meinem Rü ckflug verbunden war. Ich musste die Website der Ö BB studieren (www. oebb. at).

Ich habe zwei Logistikoptionen zum gleichen Preis gefunden: mit Umsteigen am hochö sterreichischen Bahnhof Villach (nur 7 Minuten) und in der zweitgrö ß ten Stadt Sloweniens, Maribor (33 Minuten). Ich habe mich fü r die zweite Option entschieden, weil sie meiner Meinung nach weniger riskant war. Auß erdem fuhr 39 Minuten nach der Abfahrt des Zuges Maribor-Wien auch Flixbus auf derselben Strecke vom Bahnhofsplatz ab. Wenn ich nur gewusst hä tte, dass hö here Gewalt dort eintreten kann, wo man es am wenigsten erwartet...

Nachdem er am 20. August vor den Feiertagen Vollzeit gearbeitet hatte, kam er gegen Mitternacht am Flughafen Boryspil an. Terminal D war zu dieser spä ten Stunde sehr voll, da zwischen 01:00 und 05:00 gleich 6(! ) Charterflü ge verschiedener Fluggesellschaften in die Tü rkei abflogen, einen weiteren regulä ren Flug mit Turkish Airways nicht mitgerechnet.


Das Boarding fü r meinen Flug wurde ungewö hnlich frü h geö ffnet - um 04:20 Uhr fingen sie am Check-in-Schalter sofort an, einen negativen PCR-Test zu fordern (natü rlich hatte ich ihn), obwohl meine Anrufe beim ö sterreichischen Konsulat mir versicherten dass fü r den Transit durch Ö sterreich (nicht lä nger als 24 Stunden) kein Test erforderlich ist, das CC der Fluggesellschaft hatte darü ber ü berhaupt keine Informationen. "Check-innytsia" studierte lange und akribisch meinen Test (aufgenommen am Morgen des 20. August auf dem Weg von zu Hause zur Arbeit), meldete mich fü r den Flug an, mit dem Hinweis, dass der Antigentest hier nicht geeignet wä re. Theoretisch muss ich zwar nicht zum Schalter, da ich mich am Vortag, 42 Stunden vor Abflug, online registriert und eine Bordkarte in Form eines riesigen QR-Codes per Post erhalten habe. Ich frage mich, ob ich durchgelassen wü rde, wenn ich sofort mit meinem Handgepä ck zur Kontrolle ginge? Niemand verlangte einen PCR-Test bei der Kontrolle...

Wie bereits erwä hnt, wurde der Flug von Austrian Airlines durchgefü hrt.

Nach den Auflagen des Landes Ö sterreich war die Einreise mö glich, auch bei Anwesenheit von Masken des FFP2-Standards. Eine Kiste mit Masken des angegebenen Standards stand am Anfang der Kabine des Flugzeugs (in einem kleinen Technikraum zwischen Cockpit und Kabine, und jeder, der wollte, konnte eine unbegrenzte Anzahl von Masken kostenlos mitnehmen.

Ich habe mich im Voraus vorbereitet, indem ich ein FFP2-Set mit 4 Stü ck fü r UAH 98 bei "Rosetka" bestellt habe. Eins nach dem anderen wurde nicht verkauft. Mit Blick auf die Zukunft werde ich sagen, dass das Vorhandensein von FFP2 von niemandem kontrolliert wurde. Das Verhä ltnis "normale medizinische Einwegmaske / FFP2-Maske" bei Passagieren am Flughafen Wien lag bei etwa 50:50. Die Unternehmensfarben von Austrian Airlines sind bekanntlich Rot und Grau, was sich auch in den Uniformen der Flugbegleiter widerspiegelt: Die Flugbegleiter trugen rote Kleider, rote T-Shirts, rote Strumpfhosen, rote Schuhe, Manikü re und Schleifen im Haar waren natü rlich auch in der Firmenfarbe.

Aus irgendeinem Grund erinnerte ich mich sofort an das gleichnamige Lied des sowjetisch-amerikanischen Rap-Sä ngers ukrainischer Herkunft, Bohdan Titomir J.


In Wien setzten sie sich sogar 15 Minuten hinter der geplanten Zeit hin. Bei der Grenzkontrolle zeigte er sofort das Busticket zusammen mit seinem Reisepass vor und bekam ohne weitere Fragen einen Stempel in seinen Pass. Dann war es interessanter. Einige Tage nach der Ankü ndigung der Einreise fü r Ukrainer entfernte Slowenien von seiner Profil-Website die Liste der ukrainischen Labors, deren Tests als gü ltig fü r die Einreise in das Land anerkannt wurden. Nur Labore aus EU-Lä ndern blieben in der Liste. Daher brauchte ich fü r die Einreise einen neuen, in der EU hergestellten Test (inkl. Antigen). Ideal wä re in dieser Situation ein Test am Flughafen Wien. Natü rlich gab es eine solche Gelegenheit (schließ lich fü r Menschen! ).

Es stellt sich heraus, dass es am Flughafen Wien direkt hinter dem NH Hotel ein Gesundheitszentrum gibt, wo man das Ergebnis fü r 25 Euro und 30 Minuten bekommt (Zahlung nur mit Karte, Ergebnis nur in elektronischer Form). Wenn jemand es in gedruckter Form haben mö chte, druckt das NH Hotel es fü r Sie fü r symbolische 10 Cent. In der restlichen Zeit besuchte ich allerdings die Flughafenshops BILLA, INTERSPAR (warum gibt es normale Supermä rkte mit Normalpreisen nur in den Flughä fen der deutschsprachigen Lä nder?? ? ) und BIPA (das ö sterreichische Pendant der deutschen Kette "dm") Wie Sie wissen, wurde "Bipa" von Leuten aus Odessa gegrü ndet).

Nun ist es Zeit zum Busbahnhof zu gehen. Der Weg dorthin fü hrt zunä chst mit der S2 bis zur Station Wien Mitte, dann umsteigen in die U3 und Ausstieg an der Station Erdberg. Fahrkarten kaufe ich am Automaten im Tunnel, bevor ich zum Bahnsteig hinuntergehe (4.30 E). Es gab Controller auf S2.

Was sehr ü berraschte: Nur eine Station vom Flughafen entfernt befindet sich eine riesige Industrieanlage, die aus vielen Rohren und riesigen Behä ltern besteht, die typisch fü r Erdgasvorkommen sind, sowie Zugangsgleise mit einer groß en Anzahl von Gastankern. Da ich noch nie von Gasfeldern in den Wiener Vororten gehö rt hatte, wurde diese Anlage von mir als Verbrennungsanlage identifiziert, die den Rauch von verbranntem Mü ll in Gas umwandelt, das dann als Brennstoff verwendet werden kann. Die Fahrt vom Flughafen zum Busbahnhof hat bei mir 40 Minuten gedauert (20 Minuten mit der Bahn, 5 Minuten mit dem Ü berqueren, 5 Minuten Warten auf die U-Bahn, 6 Minuten mit der U-Bahn, 4 Minuten mit dem Aussteigen aus der Ü berfü hrung, wo sich der Bahnhof Erdberg befindet, bis die sogenannten "Bahnsteige A, B, C, D, E, F" des Busbahnhofs.


Fakt ist, dass der Wiener ZOB derzeit im Umbau ist und die Fahrgä ste direkt auf der Straß e unter der Ü berfü hrung bei den Posten mit den entsprechenden Buchstaben abgesetzt/abgeholt werden. Mein Bus (von Prag nach Rijeka) kam um 13:20 Uhr an und fuhr um 13:38 Uhr ab (geplante Abfahrt um 13:40 Uhr). Insgesamt 11 Passagiere pro Kabine mit 49 Sitzplä tzen und 2 Fahrer. Bus mit kroatischen Nummernschildern, Fahrer sind ebenfalls Kroaten. Das Erdbergviertel ist ein Industrievorort von Wien, buchstä blich daneben (die nä chste U-Bahnstation) befindet sich das sehr interessante Gazometry-Viertel, dort Ende des 19. Jahrhunderts. Riesige gemauerte Gasspeicher in zylindrischer Form wurden gebaut. Jetzt werden andere Methoden zum Einsparen von Erdgas verwendet, und "Gaszä hler" wurden in soziokulturelle Strukturen umgewandelt. Wir fuhren sogar an einer Reihe von ihnen vorbei, hatten aber keine Zeit, ein Foto zu machen. Unmittelbar nach Wien fuhren sie auf die Schnellautobahn. Zwischenstopps in Ö sterreich waren fü r diesen Flug nicht geplant, waren es aber.

Nach jeweils anderthalb Stunden Fahrt hielten die Fahrer fü r 10 Minuten auf den Parkplä tzen der Tankstellen an. Ich fahre schon seit ein paar Jahren Flixbus, aber diese Art des Reisens habe ich noch nie erlebt. Etwas erinnerte mich an Bustouren vor 10-15 Jahren. Die Hauptzielgruppe solcher Parkplä tze sind Radfahrer und Wohnmobiltouristen, die an die Adriakü ste fahren. Sehr gut gefallen hat mir das Plakat an den Tischen in der Nä he der Parkplä tze, das dazu auffordert, Essensreste nicht auf den Tischen liegen zu lassen, sondern in die verschließ baren Mü lltonnen zu werfen. Da kommen Wildschweine aus den umliegenden Wä ldern zur Tankstelle...

Je nä her der Bus der Grenze kam, desto tiefer fü hrte die Autobahn in die Alpen, die umliegenden Berge wurden hö her und die Aussichten pastoraler, wir fuhren mehrmals durch Tunnel. An der Grenze zu Slowenien wurde unser Bus ü berhaupt nicht angehalten (das heiß t, mein europä ischer Antigentest wurde ü berhaupt nicht benö tigt).

Impressionen der ersten Reisekilometer in Slowenien. Das Land ist sehr landwirtschaftlich geprä gt, mit vielen Sonnenblumen-, Apfel- und Weinplantagen (Gerü chten zufolge gibt es in dieser Gegend auch Olivenhaine).

Es gab fast keine Industrieanlagen, im Gegensatz zu Ö sterreich, wo wir im Raum Graz an einem kleinen TKW vorbeifuhren. Einmal fuhren wir einfach an einem Marmorbruch vorbei


Ljubljana wurde von Norden durch das Neubauviertel in Bež igrad betreten. Fast ganz am Anfang - das Zentralstadion und der Sportpalast. Auf der Strasse Dunayska erreichen wir die zentralen Bus- und Bahnhö fe. Vom Hauptbahnhof bis zu meinem Hotel "B&B Ljubljana Park" sind es nur 800 m. Es ist besser, die Kotnikova utca entlang zu gehen, es ist die dritte Straß e links, wenn Sie mit dem Rü cken zum Bahnhof stehen und vom Generaldenkmal aus zä hlen Rudolf Meister. Das Gebiet ist alt, ungefä hr 1920-1930 Jahre (nach den fü r diese Zeit charakteristischen Basreliefs zu urteilen). Sofort von den ersten Minuten an lerne ich den Geschmack der slowenischen Sprache kennen:

„enotno“ wird wö rtlich mit „angenehm, komfortabel“ ü bersetzt.

Es gibt auch mehrere moderne Gebä ude mit Geschä ften und einem Kindergarten im ersten Stock. Und hier ist mein Hotel:

14 Stockwerke, von jedem Punkt der Altstadt einsehbar, Ü bernachtungskosten 139 Euro/3 Nä chte, Frü hstü ck extra 10 E. Wenn Sie fü r ein paar Tage kommen und nicht viel Zeit mit dem Umzug verbringen mö chten - das ist es. Bei der Hotelsuche ist mir ü brigens aufgefallen, dass es in Ljubljana sehr wenige Hotels der mittleren Preisklasse (40-80 YE pro Person), viele Hostels und teure Hotels 80+ YE im Geschä ftszentrum der Stadt gibt ). Ich bin mit meinem Hotel zufrieden. Es ist Samstagabend im Hof, und sonntags sind in Ljubljana alle Geschä fte geschlossen, deshalb mache ich mich, nachdem ich an der Rezeption die Adresse eines Ladens mit verlä ngerten Ö ffnungszeiten erfahren habe, auf die Suche, im Viertel gegenü ber der Altstadt . Das Hotel liegt in einer Straß e mit dem exotischen Namen Tabor. Gerade diese Straß e hinunter.

Unter den zwei- bis dreistö ckigen Gebä uden sticht das folgende Gebä ude hervor:

Aus irgendeinem Grund wurde "Tabor" in mir bisher mit einer anderen menschlichen Gemeinschaft in Verbindung gebracht. Und es stellt sich heraus, dass "Tabor" ein Sportverein sein kann


In 10 Minuten erreiche ich das Geschä ft (geö ffnet von Montag bis Samstag 3 7 bis 21), es ist ein Geschä ft der am weitesten verbreiteten und aus irgendeinem Grund teuersten Kette des Landes "Mercator". Ungefä hres Preisniveau: Trauben 1.89 E/kg, Tomaten 3.20 E/kg, Kä se 1.40 E/0.2 kg, Wasser 0.6 E/1.5 l, Eiscreme 0.75 E/0.1 kg. Viele Produkte werden in Kroatien hergestellt. Es hat eine eigene Bä ckerei und Kü che. Danach erreiche ich bereits in der Abenddä mmerung das historische Zentrum durch die Straß en Iliriyska und Komenskoho. Meiner Meinung nach beginnt es in der Primož a Trubara Straß e, die zu einer der Visitenkarten von Ljubljana fü hrt - der Drachenbrü cke. In dieser Straß e gibt es viele Café s, preiswerte Restaurants, einschließ lich ethnischer Kü che, es gibt einen Second-Hand-Laden und einen Schallplattenladen (plö tzlich interessiert sich jemand dafü r).

Die Trubara-Straß e fü hrt ü ber die Kreuzung zum zentralen Platz der Stadt - dem Preš erna-Platz, wo sich die Franziskanerkirche der Verkü ndigung befindet und direkt das Denkmal fü r Franz Preš erna, den Nationaldichter Sloweniens, den Autor der Nationalhymne. Mehrere Fuß gä ngerstraß en fü hren vom Platz in verschiedene Richtungen, und eine Ecke des Platzes blickt auf den Damm des Flusses Ljubljanica, nä mlich auf die Stelle, ü ber die drei alte Steinbrü cken gebaut wurden. Auf dem Platz und den Brü cken fand an diesem warmen Samstagabend eine Art Stadtfest statt, es gab viele Straß enmusiker, Amateur-DJs, kleine „schwimmende Bars“ trieben den Fluss hinunter, eigentlich groß e Motorboote, auf denen ein Gebilde mit einem Bartheke und ein kleiner Raum fü r Passagiere und Markise:

 Ein Trampolin wurde auf einer der Brü cken installiert und es fand eine Gruppentrampolinshow (Wettbewerb? ) statt:

Von der Bö schung hat man einen guten Blick auf die Burg von Ljubljana, die ich ü bermorgen versuchen werde:

Auf beiden Seiten der Bö schung gibt es viele Café s, Tische nur auf der Straß e. Zurü ck auf der anderen Seite von Ljubljana, vorbei an der berü hmten Kolonnade, die auch Restaurants beherbergt:

Zwischen Trimostovy und der Drachenbrü cke befindet sich eine moderne „Glas“-Brü cke (eine Brü cke mit durchsichtigem Boden), an deren Gelä nder verliebte Paare Schlö sser als Zeichen der Unantastbarkeit ihrer Liebe aufhä ngen. Die Schlü ssel werden natü rlich von der Brü cke ins Wasser geworfen J. Am Anfang und am Ende der Brü cke selbst befinden sich abstrakte Skulpturen im typischen Ljubljana-Stil des "leichten Abstiegs" (der Autor ist unbekannt) in diesem Stil das von mir erwä hnte Denkmal fü r R. Meyster und die Skulpturen im Park wurden "Tivoli" geschaffen.


Am Morgen des nä chsten Tages nach dem Frü hstü ck (das Buffet ist sehr vielfä ltig - Schnittkä se, Wü rstchen, Schinken, Wü rstchen, Omeletts, gekochte Eier, Pasteten, Gurken, Tomaten, Paprika, Hü ttenkä se, Brot, zwei Brö tchensorten, zwei Sorten Sä fte, Marmeladen, Honig, Orangen, Ä pfel) gehe ich zum Bahnhof. Heute habe ich vor, die 2 berü hmtesten Sehenswü rdigkeiten Sloweniens zu sehen - die Hö hle von Postojna und die Burg Predjam. Nachdem ich Online-Rezensionen ü ber lange Warteschlangen gelesen hatte, insbesondere am Wochenende, entschied ich mich, Tickets online zu kaufen. Wä hlen Sie die Zeit fü r 11:00 Uhr. Ich habe bezahlt (34.90 E Kombiticket), aber als das Ticket per Post ankam, hieß es, dass Sie spä testens 30 Minuten am Eingang der Hö hle sein mü ssen. Darauf aufbauend habe ich die Logistik aufgebaut. Der Zug ist also um 08:15 Uhr mit Ankunft um 09:20 Uhr in Postojna. Laut Bewertungen sind es vom Bahnhof bis Pechera nicht mehr als 1.5 km. Ich bin in einer Stunde da. Es gibt eine interessante Geschichte mit den Tickets. Wenn Sie versuchen, online zu kaufen, liegt der Preis eines Tickets zwischen 5.80 und 7.

Es gibt 30 (je nachdem, ob es sich um einen Inlands- oder einen Auslandszug handelt). Aber als ich am Vortag nach dem Aussteigen aus dem Bus zum Fahrkartenschalter am Bahnhof ging und fragte, ob es Fahrkarten fü r den gewä hlten Zug gä be, sagte mir die Kassiererin, der Preis sei 1.40 E! Wunder! . Das Ticket sah auch seltsam aus - eine Plastikkarte und eine Quittung. Ebenso fü r die Hin- und Rü ckfahrt - auf der Website des Busunternehmens wurde ein Ticket direkt von Pechera nach Ljubljana zum Preis von 6 Å angeboten, aber beim Einsteigen mit dem Fahrer kostete es 1.30 Å . Das einzig schlechte ist, dass dieser Bus nur 2 mal am Tag fä hrt. Also, ich bin am Bahnhof. Es gibt ü berraschend viele Gleise (nicht weniger als 12), abgelegene kö nnen entweder durch Fahren auf speziellen Gleisen oder durch eine unterirdische Passage erreicht werden, aber es befindet sich am gegenü berliegenden Ende des Bahnsteigs.

Zü ge in Slowenien werden unterteilt in Inlandszü ge:

und international :

Opicina ist bereits Italien.

Ich fahre auf der Inlandsroute.

Die Zusammensetzung des Zuges ist kurz, 2-3 Wagen, die Struktur ist durchgehend, die Sitze sind weich, es gibt Zugbegleiter. Neben jeder Tü r steht eine Flasche Desinfektionsmittel. Zur Kontrolle benö tigt die Kontrolleurin eine Plastikkarte, eine Quittung interessiert sie nicht. Die notwendigen Informationen wurden gelesen, aber da auf der Karte nur 1 Fahrt steht, ist es sinnvoll, sie weiter zu verwenden? Erinnert sich der Passagier-Tourist? Unwirtschaftlich und aus ö kologischer Sicht unpraktisch. Unmittelbar nach Ljubljana fä hrt der Zug tiefer in die Berge, die Aussicht sind hauptsä chlich kleine Dö rfer an den Hä ngen, es ist schwierig, einen Garten und einen Gemü segarten in den Bergen aufzubrechen. Viele alte Steinbrü cken:


Solange noch Zeit ist, denke ich an Slowenien. Nicht umsonst ist es in den Balkanlä ndern enthalten. Ethnisch stehen Slowaken meiner subjektiven Meinung nach Tschechen und Slowaken nä her als Kroaten und Serben.

Die slowenische Sprache hat mehr Wö rter aus dem Tschechischen und Slowakischen als das Kroatische, obwohl es fü r mich schwieriger zu verstehen ist als die beiden oben genannten. Und unter den Nachnamen sowohl von Zeitgenossen als auch von historischen Persö nlichkeiten sind mitteleuropä ische Nachnamen beliebter als Balkannamen. Zum Beispiel Jozef Pleč nik (berü hmter slowenischer Architekt, nach seinen Entwü rfen wurden viele Gebä ude in Wien und Prag gebaut), Valentin Vodnik (Kirchen- und Bildungsfigur), Herman Potochnik (Erfinder), Anton Slomš ek (Kirchenfigur). Und Franz Preschern und Rudolf Meister sind in der Regel ö sterreichisch-deutscher Herkunft. Die Theorie der Nä he der Slowenen zu den Slowaken und Tschechen wird durch das Vorhandensein von mindestens zwei Straß en in Ljubljana bestä tigt, die nach berü hmten historischen Persö nlichkeiten der Tschechischen Republik benannt sind: Jan Masaryk und Jan-Amos Comenius. Eine Stunde und 15 Minuten vergingen unmerklich hinter meinen Gedanken, und hier bin ich am Bahnhof von Postojna (die Abfahrt hatte 10 Minuten Verspä tung).

Der Bahnhof liegt an einem Hang und Sie kö nnen ü ber eine ziemlich steile Treppe in die Stadt hinuntergehen. Auf der Travnya-Straß e 1 (die sich stä ndig windet) versuche ich, ins Zentrum zu gelangen, indem ich mich an einer aus dem Internet gedruckten Karte orientiere. Es ist Sonntagmorgen, die Straß en sind vö llig menschenleer. Schließ lich erreiche ich eine groß e Kreuzung neben einer Bushaltestelle und einem groß en Einkaufszentrum. Weiter eine scharfe Kurve und ich sehe schon das Schild des Hotels "Triglav", von dort gibt es schon Schilder in Richtung der Hö hle. Die Straß e ist bequem, mit Bü rgersteigen auf beiden Seiten und Bä nken zum Ausruhen. Das Haus ist grö ß tenteils alt. Ich erinnerte mich an diesen mit alten Holzjalousien, ich habe solche in unserem Land nicht gesehen:


Und hier ist die Hö hle. Ich habe die Kilometer nicht gezä hlt, der ganze Weg hat mich 40 Minuten gekostet.

Um 10:24 Uhr gehe ich zur Kontrolleurin am Eingang, sie sieht die Zeit auf meinem Ticket und bittet darum, in 20-30 Minuten zu kommen.

Die Information ü ber die Notwendigkeit, 30 Minuten vor der Sitzung anzukommen, ist also wie eine Art Witz. Es bleibt nur Zeit, sich umzusehen. Der Eingang zur Hö hle befindet sich auf dem Hü gel, unter dem Bergmassiv, in der Nä he mehrerer Souvenirlä den und Café s, einschließ lich Selbstbedienung. Etwas weiter - zwei Gebä ude des Vier-Sterne-Hotels "Jama". Die beste Auswahl an Souvenirs finden Sie im Geschä ft, das dem Eingang am nä chsten liegt. Dort kaufe ich auch einen Kalender mit Ansichten von Slowenien fü r das nä chste Jahr (6.95 EUR), andere Kalender habe ich nirgendwo gesehen. Der Fluss Pivka fließ t unter dem Berg hervor, der tatsä chlich die Hö hlen in den Dö rfern geschnitzt hat. Darauf wurden eine kleine Wassermü hle und ein Damm gebaut:

Jenseits des Flusses gibt es drei groß e Parkplä tze fü r Touristen - separat fü r Autos, Touristenbusse und Wohnwagen (Wohnmobile, Wohnmobile):

Reisebusse mit tschechischen, ungarischen, italienischen, deutschen Nummernschildern. Die Camper sind ü berwiegend Deutsche.


Nun ist meine Zeit gekommen. Ich betrete die Hö hle mit einem Ticket. Am Eingang wird ein kostenloser Audioguide ausgegeben. Verfü gbar in Slowenisch, Italienisch, Englisch, Deutsch, Franzö sisch und Chinesisch. Es gibt kein Ukrainisch : -(. Ich hoffe, vorü bergehend. Reiseplan: Zuerst bringt der Zug Touristen in Bereiche, die zu Fuß begehbar sind, dann bewegen sich Touristen in beliebigem Tempo von einer Attraktion zur nä chsten an jeder der mit Nummern gekennzeichneten Attraktionen , sie warten auf einen "lokalen Fü hrer", der von diesem Teil der Hö hle erzä hlt und die Touristen gehen weiter. Bis sie eine volle Runde machen und wieder zum Zug gehen. Der sie zum Ausgang der Hö hle bringen wird. Die Temperatur In der Hö hle ist es +10 C, auf der Straß e +30 C, daher ist die ideale Kleidung eine Herbstjacke, die in einem Rucksack versteckt werden kann. Die Hö hle wurde von den Wassern des Flusses Pivka ü ber Tausende aus der Kalksteinschicht gehauen von Jahren, und die angegebenen Zahlen sind dank eines bestimmten Mikroklimas in der Hö hle selbst ü ber Tausende von Jahren entstanden.

Die Zü ge sehen so aus:

Die selbststä ndige Fü hrung durch die Hö hle mit Audioguide dauerte etwa 2 Stunden. Mehr als 100 Fotos gemacht (einige mit Blitz, andere nicht, obwohl es Schilder gab, die Fotos mit Blitz verbieten, aber die meisten Touristen benutzten ihn trotzdem).

Hier werde ich nur die wichtigsten (meiner Meinung nach) vorstellen

Golgatha (der hö chste Punkt der Hö hle ü ber dem Meeresspiegel. Es ist kein Geheimnis, dass es in der gesamten Hö hle einen Hö henunterschied gibt, der Touristenpfad fü hrt nach oben und dann nach unten). Darauf befinden sich die grö ß ten Stalaktiten:

2. Weiß e Halle (Stalaktiten mit einer unrealistisch weiß en Farbe aufgrund von Verunreinigungen im Gestein):

3. Rosa Halle (ebenso wegen Verunreinigungen):

4. Vorhang:

5. Spalte und Raute:

6. Organ:

Russische Brü cke (erbaut von Soldaten der russischen Armee, die im Ersten Weltkrieg gefangen genommen wurden):

Fast am Ende der Ausstellung befindet sich ein Monitor, auf dem das Leben der einzigen Lebewesen ü bertragen wird, die unter solchen natü rlichen Bedingungen leben kö nnen - Proteas, die wie kleine weiß e Eidechsen aussehen. Es ist strengstens verboten, sie zu fotografieren. Es gibt einen Souvenirladen, in dem Sie insbesondere eine Postkarte und eine Briefmarke (insbesondere die Briefmarke wurde in Slowenien erfunden) kaufen und in den Briefkasten werfen kö nnen.

Der Ausflug hat unvergessliche Eindrü cke hinterlassen.

Es ist Mittagszeit, also habe ich beschlossen, die 3 am meisten beworbenen Gerichte der slowakischen Kü che zu probieren: "Krania-Wurst" und "Kremna Rezina" in nahe gelegenen ö ffentlichen Catering-Einrichtungen. Leider waren alle oben genannten Etablissements eher Fast Food und nur der zweite Gang stand auf der Speisekarte.

"Silikonkautschuk":


ist ein Kuchen, der im Kü hlschrank aufbewahrt wird und einen Apfelgeschmack hat. Der Preis, unter Berü cksichtigung des touristischen Charakters des Ortes, beträ gt 4.50 E. In Ljubljana ist es wahrscheinlich billiger, aber ich habe nicht speziell danach gesucht.

Weiter mit dem kostenlosen Shuttlebus

Ich gehe nach Predyam Castle. Der Bus hä lt in der Nä he des Jama Hotels,

Die Haltestelle ist mit einer entsprechenden Sä ule und Bä nken unter dem Vorzelt gekennzeichnet. Beim Einsteigen prü fen sie die Verfü gbarkeit einer Eintrittskarte fü r das Schloss. Die Entfernung beträ gt 9 km, der Bus legt sie in 15-20 Minuten zurü ck. Es ist absolut unmö glich zu Fuß zu gehen, nicht so sehr wegen der Entfernung, sondern wegen des Fehlens von Bü rgersteigen und Fuß gä ngerzonen. Unmittelbar hinter der Straß e beginnen entweder Felsen/Klippen oder Hö fe von Privathä usern.

Predyamskyi Grad ist auch eine Art Touristenstadt, es gibt einen Parkplatz fü r Busse und einen Parkplatz fü r Autos (unter letzterem habe ich einen mit ukrainischen Nummernschildern gesehen (AR - Transkarpatien).

Es gibt keine Hotels und Souvenirlä den, nur Café s und Restaurants.

"Ö ffne dich, Eule, der Bä r ist da. " Sogar zwei

Unweit des Schlosses war ein Teil der Wiese von Restauratoren in historischen Kostü men besetzt, die etwas schmieden und nieten. Aber trotzdem haben sie ein Katapult gebaut:

Von wo aus geschossen werden soll, ist nicht klar. Vielleicht nur fü r bezahlte Fotos gemacht. Und das Schloss selbst sieht so aus:

Seine Besonderheit ist, dass es in den Felsen gebaut ist und ein Teil seiner Wä nde tatsä chlich aus Felsen besteht.

Ein Audioguide ist auch am Eingang erhä ltlich. Auch im Schloss ist es kü hl. Die Stufen sind aus dem Felsen gehauen, authentisch im Mittelalter, sehr hoch:

Ich werde die Geschichte der Eroberung der Burg nicht erzä hlen, ich werde nur erwä hnen, dass es nicht ohne Verrat und ein Katapult ging.

Mehrere mittelalterliche Innenrä ume:

Halle der mittelalterlichen Waffen:

Blick vom Turm des Schlosses:

Mittelalterliche Zugbrü cke ü ber dem Burggraben:

Anderthalb Stunden reichen fü r das Schloss.


Dann wieder mit dem Shuttle zur Hö hle. Bis zum Bus nach Ljubljana hatte ich noch anderthalb Stunden Zeit, die ich damit verbrachte, die frische Bergluft und die Landschaft zu genieß en.

Der Bus von Postojna Pechera nach Ljubljana dauert ebenfalls etwa 1 Stunde. Es geht durch die Berge, teilweise entlang einer sehr serpentinenartigen Strecke. Manchmal besucht er Dö rfer und Kleinstä dte.

In Ljubljana ist es etwa 20 Uhr. Im Gegensatz zum Samstag ist das Zentrum vö llig leer und ruhig. Nur in der Nä he der Universitä t findet auf der groß en Bü hne eine Probe fü r irgendein Theaterfestival statt. Ich probierte das lokale schwere Eis (Preise von 1.40 Å bis 2.50 Å ), ich wä hlte das meiner Meinung nach nicht trivialste (nicht irgendeine Mango, Feige oder Rose, sondern Pflaume mit Cognac).

Wie sich herausstellte, nichts Besonderes).

Plä ne fü r den nä chsten Tag: Erkundung des Stadtzentrums und Testen des Shoppings in Ljubljana in zwei Einkaufszentren weit vom Zentrum entfernt: "BTC" und "CITY-center". Beide sind vom Hauptbahnhof mit den Bussen 27 bzw. 12 erreichbar. Das Busfahrkartensystem in Ljubljana ist fü r Touristen sehr unpraktisch: Der Fahrer verkauft keine Tickets, die Tickets werden auf eine Karte geschrieben, die fü r 2 E an Kiosken und Tankstellen gekauft werden kann. Beim Einsteigen in den Bus muss die Karte am Entwerter neben dem Fahrer entwertet werden. Wo man die gebrauchte Karte zurü ckgeben kann, bevor man Ljubljana verlä sst, ist unbekannt. Zumindest am Busbahnhof und am Bahnhof ist eine Rü ckgabe der Karte L nicht mö glich. Der Weg dorthin fü hrt durch neue Wohngebiete:

Einige Hä user im Erdgeschoss haben Abstellrä ume (Keller):

Also habe ich zuerst "BTC" besucht.


Ungü nstig platziert. Es nimmt eine groß e Flä che ein, auf der ein Dutzend Hangars gebaut wurden, die ein wenig an einen groß en Warenmarkt erinnern. Ganz am Ende gibt es mehr oder weniger interessante Lä den: C&A, LiDL, EuroSpin usw. In „CITY-center“ dagegen befinden sich alle Geschä fte (auß er „Hofer“) in einem Gebä ude: Primark, H&M, Deichmann, CCC usw. Gegen Mittag, nach dem Einkaufen, kehrte ich ins Hotel zurü ck. Es ist Mittagszeit. Zum Mittagessen entschied ich mich trotzdem fü r „Krania-Wurst“. Der wahrscheinlichste Ort dafü r ist der zentrale Markt am V. Wodnyka-Platz. Aber wegen des morgendlichen Regens war der Markt gegen 15 Uhr nicht mehr in Betrieb (oder hat er an diesem Tag vielleicht gar nicht geö ffnet? ).

Deshalb habe ich beschlossen, diese Spezialitä t in einem der Café s in Colonnade zum Mitnehmen zu probieren. Es kostete 6.80 E + 1.30 E Wein:

Der nä chste Plan ist, mit der Standseilbahn zum Schloss "Ljublyanskyi Grad" zu fahren. Die Seilbahnstation befindet sich direkt dort, auf dem Platz B.

Vodnika (ü brigens wird der Familienname dieser historischen Person aus dem Slowenischen ü bersetzt mit „Fü hrer, einer, der fü hrt“. Ich weiß nicht, vielleicht ist es ein Pseudonym). Aber auf dem Weg zur Standseilbahn habe ich folgende Gerä te gesehen:

Wie sich herausstellte, handelt es sich um Verkaufsautomaten fü r Milch, Medizin und (Achtung! ) Hü hnereier in Schalen!

So funktioniert es (am Beispiel eines Milchautomaten): Zuerst kaufen Sie einen Behä lter fü r Milch im Automaten (0.3E Plastik, 1.0E Glas), dann wä hlen Sie aus, wie viel Milch Sie benö tigen (0.1L - 0.1 E), werfen Sie Mü nzen ein und drü cken Sie die "Bestä tigen"-Taste ". Der Automat nimmt nur Mü nzen an und gibt kein Wechselgeld aus. Das Puppentheater von Ljubljana befindet sich ebenfalls auf dem Platz vor der Standseilbahn:

                         

Standseilbahn:

Kosten der Fahrt: OW 2.20 Å , RT 4 Å .

Wie Sie offensichtlich erraten haben, befindet sich die Burg auf einem Berg, und im Berg unter der Burg gibt es einen Autotunnel, der von der anderen Seite des Felsens zu einem anderen Teil der Stadt fü hrt. Die Straß e, die von der Drachenbrü cke zum Tunnel fü hrt, heiß t Kopitarzheva.

Es ist interessant, dass der berü hmteste Eishockeyspieler Sloweniens (Stanley-Cup-Gewinner) Andrzej Kopitarj heiß t. Es ist mö glich, dass es nach ihm benannt wurde. Anwohner konnten dies nicht bestä tigen.

Eine Fahrt mit der Standseilbahn (und tatsä chlich ist es ein Aufzug mit transparenten Wä nden) dauert bis zu 5 Minuten und hier bin ich auf den Mauern des Schlosses. Die Aussicht auf die Stadt (hauptsä chlich auf den modernen Teil) ist sehr schö n :

In Grad gibt es mehrere Museen. Es gibt teilweise moderne Erweiterungen:


Antike Artefakte:

Es gibt auch eine Weinausstellung:

Der Eintritt ist frei, sein Zweck ist unbekannt.

Ich bin zu Fuß zurü ckgegangen, ehrlich gesagt, ich empfehle es nicht, die Straß e ist nicht ausgebaut, ohne Zaun. Dann gehe ich die Straß e entlang. Cyril und Methodius (parallel zum Damm).

Es stellt sich heraus, dass die ukrainische und die slowenische Sprache auch gemeinsame Wö rter haben:

In dieser Straß e gibt es viele Souvenirlä den, die grö ß te Auswahl befindet sich im ersten rechts (wenn Sie zur St. -Nikolaus-Kathedrale gehen).

Hier kö nnen Sie "Krania-Wurst" zu den niedrigsten Preisen (ab 5.90 EUR) probieren.

St. -Nikolaus-Kathedrale:

Nach und nach erreiche ich den Rathausplatz:

Dann gehe ich durch Trimostovya zum Presherna-Platz. Darauf wurde ein Denkmal fü r den Dichter errichtet.

 Weiter fü hrt mein Weg an der Verkü ndigungskirche und dem Haus Hauptmann vorbei

in der Wolfova-Straß e (Wolf?

), an dem ich den Congress Square erreiche. Monumental erhebt sich hier das Hauptgebä ude der Universitä t Ljubljana, umgeben von allen Seiten von Bü sten berü hmter slowenischer Persö nlichkeiten aus Wissenschaft und Technik, die irgendwie damit verbunden sind.

Die Philharmonie ist ganz in der Nä he:

Danach setze ich meinen Spaziergang entlang der Straß e fort. Gosposka und auf der dazu parallelen Vehova bewundere ich die ungewö hnliche Schö nheit der Fassade des Gebä udes der Akademie der Kü nste:

 Dann biege ich im rechten Winkel in die Grigorciceva ulica ein, mein nä chstes Ziel ist das Regierungsviertel. Auf dem Weg ü berquere ich eine Kreuzung mit einer breiten und sehr belebten Straß e Slovenska cesta (meiner Meinung nach wird "cesta" aus dem Slowenischen und Slowakischen als "Boulevard" ü bersetzt). An der Kreuzung - ich sehe so ein seltsames Wohnhaus:

Sehr seltsamer Stil, es gibt ä hnliche in Kiew, gebaut in den 1980er Jahren.

Bald beginnt das Regierungsviertel, was interessant ist, gegenü ber - natü rlich eine Schule.


Ich biege wieder im rechten Winkel ab und komme auf die Presernova cesta (Presernova cesta). Die Gegend ist sehr einzigartig - eine Seite der Straß e ist von monumentalen Gebä uden besetzt, die andere von kleinen 2-3-stö ckigen Steinhä usern (aber beide stammen eindeutig aus dem 19. Jahrhundert). Das gesamte Viertel wird von der Residenz des slowenischen Prä sidenten eingenommen:

Nach zwei Blocks auf der anderen Seite ist links ein Gebä ude, in dessen Hof riesige Flaggen Sloweniens, der EU und der NATO angebracht sind. Wie Sie wahrscheinlich schon erraten haben, ist dies das Gebä ude des Auß enministeriums:

Rechts – Platz der Republik mit zwei „Monsterhä usern“:

(dabei ist links die Technische Zentralbibliothek Sloweniens, rechts eine der Geschä ftsbanken).

Noch weiter - das Nationalmuseum von Slowenien (eigentlich - ein historisches Museum):

Dann etwas tiefer - die Nationaloper, an der trotzig eine schwarze Bü robox angebracht ist (ich habe es geschafft, einen Winkel zu wä hlen, aus dem der moderne Anbau minimal sichtbar ist):

Und noch weiter, auf der anderen Seite der Fuß gä ngerzone Chankarzheva, befindet sich die Nationalgalerie:

Ich wende mich an Chankarzheva. Links - das Museum of Modern Art:

Die Form des Gebä udes ist ungewö hnlich und entspricht wahrscheinlich am besten dem Inhalt des Museums.

Ich wollte noch ein paar Worte zur modernen Kunst in Liuyulian sagen. Vielleicht sogar supermodern. Wä hrend meines zweitä gigen Aufenthalts sind mir Graffiti in Ljubljana ü berhaupt nicht aufgefallen. So sah ich vereinzelte Inschriften an den Wä nden, aber keine ernsthaften Arbeiten. Es stellte sich heraus, dass die Stadtverwaltung in einem verlassenen Industriegebiet in der Metelkova-Straß e ein Kunstobjekt fü r alle „Graffiti“ (Graffitimanen? ) geschaffen und es in ein gleichnamiges Freilichtmuseum (Kunstzentrum Metelkova) verwandelt hatte:

Die Chankarzheva-Straß e hinter dem Opernhaus und der Nationalgalerie fü hrt zur rechtwinkligen Beethoven-Straß e. Die letzten Gebä ude entlang der Chankarzheva-Straß e sind Luxushotels mit mehreren Sternen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts oder genauer gesagt vor dem Ersten Weltkrieg gebaut wurden Krieg (moderner Stil, meiner Meinung nach).


An der Ecke Beethoven ist wahrscheinlich die einzige ö ffentliche Verwaltungseinrichtung in Ljubljana, die rund um die Uhr arbeitet (medizinische, militä rische und polizeiliche Einrichtungen nicht mitgezä hlt):

Dies ist das Hauptpostamt von Ljubljana.

Gegenü ber - die Nationalbank von Slowenien:

Es geht nahtlos ü ber (oder ist es eine Fortsetzung) einer der Visitenkarten der Stadt:

Das ist der Wolkenkratzer (Nebotycnik auf Slowenisch).

Nur 13 Stockwerke, aber fü r seine Zeit (erbaut 1909) war es das zweithö chste Wohngebä ude Europas. Jetzt gibt es Luxusboutiquen, Luxusrestaurants und Luxusapartments in den obersten zwei Stockwerken.

Auf der gegenü berliegenden Seite erhebt sich - wie im Gegensatz zur alten klassischen Nationalbank - ein unregelmä ß ig geformtes Gebä ude (aber nicht weniger beeindruckend ist das Gebä ude der ungarischen OTP-Bank):

Dann gehe ich zur parallel verlaufenden Straß e Diamantova. Der Name rechtfertigt den Namen vom allerersten Haus:

Wessen Basreliefs das sind - ich weiß es nicht, aber sie sind sehr beeindruckend.

Und was halten Sie von so einem "Diamanten":

Der letzte Diamant fü r heute ist das Gebä ude des Obersten Gerichtshofs von Slowenien (die Straß e ist immer noch dieselbe):

Das ist alles, genug von architektonischen Juwelen fü r heute. Es ist bereits Abend, Zeit zurü ck ins Hotel zu gehen. Frü he Abreise morgen.

Noch ein paar Worte zum Einkaufen in Slowenien. Vor 5-6 Jahren kaufte ich wä hrend einer meiner Reisen ins benachbarte Ungarn Blaubeersaft in einem Geschä ft (hier wird er nicht hergestellt). Blaubeere wird auf Ungarisch "Afonya" geschrieben. Der Saft war in einer Liter Glasflasche. Heute im Laden "LiDL" aufgefallener Saft, ebenfalls in einem Literglas mit der Aufschrift "Aronia". Als ich es abends ö ffnete, stellte ich fest, dass der Geschmack nicht Heidelbeere ist, sondern sehr sauer und herb. Das Internet deutete an, dass „Aronia“ aus dem Slowenischen eine schwarzfruchtige Eberesche ist (wir produzieren sie hier auch nicht).

Es erweist sich als sehr nü tzlich, aber der Verzehr groß er Mengen kann zu einem starken Blutdruckabfall fü hren. Lesen Sie die Etiketten vor dem Kauf sorgfä ltig durch


Die Geschichte ü ber slowenische Kö stlichkeiten wä re ohne slowenischen Honig nicht vollstä ndig. Slowenien positioniert sich als Geburtsort der professionellen Imkerei. Schließ lich wird angenommen, dass das erste Handbuch fü r Imker, das unsere Zeit erreicht hat, von dem Slowenen Anton Janš a (zurü ck im 18. Jahrhundert) geschrieben wurde.

) Und auf den Dä chern vieler Hochhä user stehen private Imkereien. Daher ist die Auswahl an Honig in Handelsnetzen sehr groß . Neben traditionellen Krä utern und Akazien nutzen die Slowenen auch die Besonderheiten ihres Ö kosystems, um Honig zu gewinnen. Da ein erheblicher Prozentsatz des Landesgebiets von Wä ldern bedeckt ist, gelang es den Slowenen, Waldhonig zu gewinnen:

Der letzte Tag der Reise. Frü hstü ck im Hotel wochentags ab -6:30 Uhr und am Wochenende ab 7:00 Uhr. Das ist genau das Richtige fü r mich, da mein Zug nach Maribor um 08:05 Uhr fä hrt. Wir fahren wieder durch die Berge, ich genieß e die Aussicht auf Slowenien und mö chte es mit der Schweiz vergleichen, obwohl es unwahrscheinlich ist - die Berge sind niedriger und es gibt keine schneebedeckten Gipfel. Aber kleine Bergseen und Flü sse sind vorhanden. In Maribor um 09:53 Uhr (laut Fahrplan hä tten sie um 09:48 Uhr sein sollen). Der Bahnhof Maribor hat mir von der ersten Minute an nicht gefallen, hier stimmte etwas nicht.


Erstens sind die Tafeln ü ber den Bahnsteigen (die Richtung und Uhrzeit des Zuges anzeigen sollen) abgeschaltet, zweitens sind alle Informationen ü ber den Lautsprecher nur auf Slowenisch, drittens sprechen die Bahnhofsangestellten auch kein Englisch (in Maribor, die Stationsangestellte sprechen Englisch). Der Zug Zagreb - Wien sollte um 10:21 Uhr von Maribor abfahren und um 14:02 Uhr am Endbahnhof (Wien Main) ankommen. Nach einer der Durchsagen ertö nte ein Aufschrei der Enttä uschung in der Menge der Fahrgä ste (und die meisten von ihnen waren auch aus dem Zug von Ljubljana). Es stellt sich heraus, dass unser Zug 40-50 Minuten Verspä tung hat! In Anbetracht dessen, dass mein Flug Wien-Kiew um 17:00 Uhr ging und der Zugabstand zwischen dem Wiener Bahnhof und dem Flughafen 30 Minuten beträ gt, plus 20 Minuten fü r den Transfer selbst, wurde die Situation fü r mich sehr ernst. Ich begann ernsthaft ü ber den Flixbus-Flug nachzudenken (derselbe um 11:00 Uhr). Das einzige, was mich zurü ckhielt, war die unzureichende Kenntnis der Stadt Maribor. Gerade am Vorabend habe ich im Internet gelesen, dass am 23.

Im Jahr 08 begann ein Streik der Lokomotivfü hrer auf den Eisenbahnen in Deutschland, dessen Echo vermutlich auch das ruhige Slowenien erreichte. Es stellte sich heraus, dass alles viel einfacher war. Eine der Passagiergruppen reagierte unerwartet auf meinen Akzent. Es stellte sich heraus, dass die meisten von ihnen aus der Ukraine stammen und das Familienoberhaupt seit langem in Maribor lebt. Ihm zufolge hat dieser Zug (Zagreb-Wien, denken Sie daran) JEDEN TAG 35-45 Minuten Verspä tung. Prč ina ist eine sehr lange Grenz- und Zollkontrolle an der kroatisch-slowenischen Grenze. Aber er war nie mehr als 45 Minuten zu spä t. Nachdem ich die entsprechende Annä herung vorgenommen hatte, entschied ich, dass meine Chancen funktionierten. Der Zug kam um 10:54 Uhr an. Der Sprung in den Zug war eine Sache von Sekunden. Um 10:56 sind sie schon abgereist. Es gab ü berraschend wenige freie Plä tze. Der Wagen der Klasse 2 war ein Abteil fü r 6 Sitze. Er ließ sich mit seinen neuen Bekannten in einem Abteil nieder.

Ein sehr interessantes junges Paar: Sie ist Ukrainerin aus Lemberg, lebte aber einige Jahre in Slowenien, er ist Spanier aus Bilbao. Angesichts meiner langjä hrigen Faszination fü r Nordspanien im Allgemeinen und das Baskenland im Besonderen gab es mehr als genug Gesprä chsstoff. Und fast vier Stunden Fahrt vergingen unmerklich und erlaubten ein wenig Ablenkung von der Verspä tung des Zuges. Auch die Aussicht aus den Fenstern ließ mich das Schlechte ab und zu vergessen. Dadurch holte der Zug unterwegs nichts ein und kam um 14:36 ​ ​ Uhr am Bahnhof „Wien-Holovny“ (Wien-Hbf) an. Auf welchem ​ ​ Gleis sind wir angekommen und von welchem ​ ​ ist der nä chste Zug zum Flughafen. Ich kannte nur die Zeit - 14:40. Als ich auf den Bahnsteig sprang, schaute ich fast reflexartig auf den Fahrplan (eine gute Tradition der ö sterreichischen und deutschen Bahnen ist es, den Fahrplan ü berall im Bahnhof auf jedem Bahnsteig auszuhä ngen). Wir kamen am 5. Gleis an (und laut Fahrplan hä tten wir am 9. ankommen sollen), und der Zug zum Flughafen fuhr vom 10. Gleis ab. Es dauerte 3 Minuten, um den angegebenen Bahnsteig zu erreichen.

Alles ist gut. Ich habe es gemacht. Erwartet am Flughafen um 15:00 Uhr. Als nä chstes eine kurze Suche nach Ryanair Check-in Schaltern (169-176 entpuppte sich als bis Terminal 3, und eine halbe Stunde Schlange stehen (an diesen Schaltern wurden Passagiere fü r alle Ryanair Flü ge registriert). Es war sogar noch Zeit zollfrei abgereist, aber teuer in Wien Wir flogen 30 Minuten spä ter als geplant ab, hatten aber nur 10 Verspä tung Der Flug. Es war von den ersten Minuten an klar, dass sie Anfä nger waren. Aus irgendeinem Grund fingen sie nicht mit Geträ nken und Essen an. Sondern mit der Firmenlotterie. Die Karren rollten sehr langsam und ungeschickt, und von beiden Enden des Flugzeugs gleichzeitig und ohne die Fahrgä ste durchzulassen, wodurch sich eine Menschenmenge bildete und die Fahrgä ste ihren Unmut in verschiedenen Sprachen zum Ausdruck brachten.


Bei der Landung gelang es mir, durch das Bullauge eine groß e Stadt mitten im Wald zu sehen, die von einem schmalen Fluss durchquert wird, dann eine weitere kleinere Stadt, bereits ohne Fluss, und dann den Flughafen.

Nach einigem Nachdenken wurden die angegebenen Stä dte von mir als Chernihiv und Brovary identifiziert. In Anbetracht der geografischen Lage des ersten war ich mir nicht sicher, ob wir nicht ü ber das Territorium von Belarus geflogen sind : -(.

Die Grenze ist sehr schnell, 80 % der Passagiere legten Impfbescheinigungen vor. Leute wie ich haben die VDOMA-Anwendung unter Anleitung des Zollbeamten installiert. Am Morgen des nä chsten Tages, traditionell auf dem Weg zur Arbeit, bestand er den Test (diesmal war es ein Schnelltest auf Antigen), nach 30 Minuten erhielt er ein negatives Ergebnis. Und weitere 3 Stunden spä ter erhielt die Anwendung eine Nachricht ü ber das Ende der Selbstisolation. Jetzt ist die Reise endlich zu Ende. Bis bald, Slowenien!

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