Kulturelle und historische Gastro-Alkohol-Extremtour
„Weil man keine anderen Dinge tun muss“ > und das Leben ist interessant: Bü cher lesen, ein Spion sein, den geliebten Affen trainieren und los geht’s Mit schö nen Mä dchen in die Oper gehen, Vergnü gen haben.
(Kü nstler, Les Poderv'yansky)» .
Grü ß e, liebe Freunde, Gleichgesinnte und Reisende! Ich mö chte meine Eindrü cke von der von meinem Mann und mir selbst geplanten Reise teilen, die sehr voller Ereignisse und Eindrü cke war. Wie Sie anhand des Titels und des Epigraphs vielleicht schon erraten haben, war die Tour nicht langweilig. Vö llig unerwartet fü r uns beide wurde meinem Mann im August 10 Tage Urlaub gewä hrt. Leider haben wir in letzter Zeit selten die Gelegenheit, Zeit miteinander zu verbringen, da er mit der Mä nnerarbeit beschä ftigt ist. Und hier sind 10 Tage. Im Ausland ist es leider unmö glich, in der Ukraine gibt es keinen Ort, an dem man ans Meer gehen kann. Sehr, sehr leid. Aber wenn das Schicksal dir eine Zitrone schenkt, musst du sie auspressen...Nein, das haben wir nicht erraten, wir haben Limonade ausgepresst, als das Leben friedlich war.
Und wenn man im Gebiet einer harten Grenze lebt und kaum einen Mann sieht, dann versucht man, aus diesen Zitronen keine Limonade, sondern zumindest Rum zu pressen.
Ich konnte keine vorgefertigten interessanten Touren fü r unsere Urlaubstermine finden, es gab bereits wenige Zugtickets in den Westen. Ich musste improvisieren. Wir waren noch nie in Unterkarpaten, vielleicht ist es jetzt soweit. Ich plane eine Reise auf Grundlage der verfü gbaren Tickets. Es wurde eine bestimmte Route eingezeichnet.
Darü ber hinaus fü ge ich der Route kulturhistorische, religiö se und architektonische „Sehenswü rdigkeiten“ hinzu. Ich weiß , dass man sich auf einer langen Reise nicht nur spirituelles Essen, sondern auch gewö hnliches Essen wü nscht, am besten sehr lecker und authentisch, deshalb beziehe ich ikonische und gewö hnliche Restaurants in die Route ein. Plö tzlich finde und fü ge ich eine extreme Komponente hinzu. Es klingt verwirrend, schauen Sie, hier ist, worauf alles hinauslief.
Kulturelle und historische Gastro- Alko-Extremtour. Tag 1: Kiew.
„Ich dachte, es wü rde dir das Herz brechen“, und dann knisterte deine Zigarette.
(Х/F „Hinter zwei Hasen“)“.
Lasst uns unsere Abenteuer beginnen.
Sumi-Kiew, kam in einem komfortablen Abteil an, der Zug kam ohne Verspä tungen an. Um 11:47 Uhr begrü ß t Kiew mit Wä rme und Hektik. Wir kaufen Fertiggerichte fü r das morgige Frü hstü ck und Mittagessen bei „Puzatiya Khata“. Wir lassen die Sachen im Hotel, weniger als 15 Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Mit der U-Bahn gelangen Sie schnell nach Postova Ploshcha.
Wir erklimmen den Wolodymyr-Hü gel zum Denkmal fü r Wolodymyr den Groß en, das bereits 1853 errichtet wurde. Von hier aus hat man einen unglaublichen Blick auf die Hauptstadt.
Wir gehen durch den Park, der Mitte des 19. Jahrhunderts erö ffnet wurde und sich auf Mykhailivska Gora (Hö he 187.7 m) befindet. Der Park ist sehr ü berfü llt, Hunderte von Kiewern und Gä sten bewundern die Schö nheit der Hauptstadt. Wir fü hren Ausstellungen und Verkä ufe von Kü nstlern und Kü nstlern durch.
Es sind sehr schö ne und tiefgrü ndige Werke. Doch nun ist unser Ziel das Kultrestaurant „Hinter zwei Hasen“.
Nicht ohne Mü he finden wir das Restaurant im Keller direkt unter dem Hü gel, auf dem die St. -Andreas-Kirche steht. An diesem Ort fand die berü chtigte Hochzeit von Prony und Svyrid nicht sehr symbolisch statt.
Das Restaurant ist ä uß erst stimmungsvoll, man hat das Gefü hl, selbst Teil der komö diantischen und dramatischen Ereignisse des Films „Behind Two Hares“ zu werden. Es wurde sehr schnell serviert: Wir probierten die Tinkturen aus Wurst und Zitronatzitrone mit Schmalz, Gurken und Salat. Als Hauptgang bestellten wir Derunas mit Hechtkaviar und Kiewer Schnitzel mit Kartoffeln und probierten das Original-Eicheleis.
Es ist ä uß erst lecker, es war schwer zu atmen nach so einem Abendessen.
Aber wir warten auf einen Spaziergang entlang der Andriyivsky Uzvoz.
Uzviz wurde von alten gemü tlichen Herrenhä usern, Gemä lden und Souvenirs begrü ß t. Wir kaufen Eintrittskarten fü r das Riesenrad, um das Panorama der Stadt aus der Vogelperspektive zu betrachten.
Wir hatten Mitleid, lasst uns weitermachen. Unerwartet finden wir in einem der Wohnhö fe eine kostenlose Trophä enausstellung. Sie mü ssen dort vorbeischauen. Wir machen noch einmal Halt in einem gemü tlichen Pub und trinken anschließ end Kaffee in einem sehr stimmungsvollen Café in einem Wohnhof. Es gibt auch eine Steinwerkstatt.
Aber ist es mö glich, durch das alte Kiew zu spazieren, ohne eine der schö nsten Kirchen Europas zu besuchen?
St. Andrew's Church – eine orthodoxe Kirche zu Ehren von Heiliger Andreas< /a> in Barock< /a>, XVIII. Jahrhundert. Von weltweiter Bedeutung in Kiew, erbaut nach dem Projekt eines herausragenden Architekten Bartolomeo Rastrelli
Als nä chstes wandern wir durch den Volodymyrska-Hü gelpark nach Mykhailivskyi Zolotoverkhi. Unter den Heiligtü mern Kiews nimmt die Michaelskathedrale mit der goldenen Kuppel einen besonderen Platz ein, denn sie ist dem Krieger und Verteidiger der Stadt gewidmet – dem Erzstrategen Michael.
Die Geschichte des Tempels reicht bis in die Antike zurü ck und seine Schö nheit fasziniert ausnahmslos jeden. Bei klarem Wetter verschmelzen die blauen Wä nde des Schreins mit dem Himmel und schaffen eine einzigartige und besondere Atmosphä re der Behaglichkeit und des Friedens.
Nachdem wir einen der schö nsten Orte unserer Hauptstadt besucht haben, schauen wir uns die widerliche, kaputte feindliche Ausrü stung an, die gekommen ist, um Ukrainer auf ihrem Land zu tö ten. Hinter den verkohlten und verstü mmelten Trophä en erhebt sich stolz das schneeweiß e Denkmal der Groß herzogin Olga.
Wir haben ein Abendessen mit Freunden geplant, bis zu dem nicht mehr genü gend Zeit bleibt. Deshalb gehen wir schnell auf die Straß e. Tolstogo, 13 zum Restaurant „Gogi“. Unterwegs passieren wir das „Golden Gate“-Museum. Plö tzlich bekommen wir von den kasachischen Brü dern ein Geschenk – eine Jurte der Unbezwingbarkeit. Interessante Sache.
Das Restaurant „Gogi“ in der Tolstoi-Straß e 13 ist mit authentischer georgischer Kü che, Atmosphä re und Preisen zufrieden. Ich empfehle sehr.
Wir laufen zurü ck zu unserem Hotel „Westend“, st. Kudryashova 7.
Ein Zimmer mit allen Annehmlichkeiten kostet 900 UAH. fü r zwei Das Zimmer hat fast alles, was man braucht, sogar Hausschuhe. Zu den Mä ngeln gehö rten: Es gab keinen Kü hlschrank, es war heiß und die Licht- und Schalldä mmung war schwach. Zu den Pluspunkten zä hlen Sauberkeit, Preis und Lage (bis zu 15 Minuten zu Fuß zum Bahnhof).
Morgen erwartet uns die Stadt Leva.














