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Kulturhistorische, gastro-alkoholische, extreme Tour. Tag 3: Lemberg, Transfer nach Mukatschewo.

04 сентября 2023 Время поездки: с 12 августа 2023 по 19 августа 2023
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Kulturhistorische, gastro-alkoholische, extreme Tour. Tag 3: Lemberg, Transfer nach Mukatschewo.

„Lass das Schicksal listig Haut

Mocks Tag fü r Tag,

Aber solange das Bier schä umt -

Zum Teufel mit mir! »

Nachdem wir aufgrund des Lä rms und der Erstickungsgefahr schlecht geschlafen haben, gehen wir zum Frü hstü ck zum Rynok-Platz. Zum Frü hstü ck wä hlten wir das legendä re Restaurant „Medivnya“, das seit 1979 in Betrieb ist. Wir wurden von „Hoppy Breakfast“ (Eier, Gemü se und Met) und „Macron in Lviv“ (Omelett und Gemü se) verfü hrt. Das Frü hstü ck wurde in einem kleinen gemü tlichen Innenhof serviert. Alles hier ist vom Thema Honig durchdrungen, es scheint sogar, dass die Luft einen sü ß en Geschmack hat.

Wir haben Sachen gesammelt und die Nummer ü bergeben.

7 Minuten von unserem Hotel entfernt finden wir „Lvivarnia“ – einen modernen Museumskomplex, der sich dem Ursprung und der Entwicklung des Brauwesens widmet. Das Museum befindet sich neben der Fabrik von 1715.

Wir kauften Tickets, nahmen einen Audioguide und bereicherten uns anschließ end kulturell und historisch. Ich hä tte nicht gedacht, dass ein Biermuseum so viele Exponate enthalten kö nnte. Es scheint, dass wir alles ü ber Bier gelernt haben, von den alten Sumerern und Ä gypten bis heute.

Der interaktive Raum hat mir sehr gut gefallen: Man scheint mitten in der Bierherstellung selbst zu sein, vom Mischen der Zutaten bis zur Abfü llung des fertigen Geträ nks. Nach der Tour nahmen wir Verkostungssets mit, um das Thema unserer Studie zu verkosten.

Nun, was soll ich sagen, der Vergleich des Geschmacks von Bier, das gerade in der Fabrik gezapft wurde, mit Flaschenbier, das mehrere Monate im Regal stand, ist dasselbe, als wü rde man Milch „von unter der Kuh“ mit „verpackter“ vergleichen " Milch.

Wir haben Zeit zum Mittagessen.

Wieder Marktplatz!

Wir besuchten die „Gyasova-Lampe“ – ein Restaurant-Museum, das die zweitgrö ß te Sammlung von Petroleumlampen in Europa besitzt, die 528 Exemplare umfasst. Ein sehr interessantes Restaurant, es gibt auch alchemistische Geträ nke. Doch leider war es sehr heiß und wir machten uns auf die Suche nach einem anderen Lokal.

Wir haben „The Fifth Dungeon“ gefunden – ein mittelalterliches Restaurant, das seine Gä ste im Herzen von Lemberg, am Rynok-Platz, empfä ngt. Die Einrichtung befindet sich in den Kerkern des alten Mietshauses aus dem 16. Jahrhundert. Das Restaurant verfü gt ü ber 5 thematische Sä le, jeder mit seiner eigenen Kuriositä t – „Schwert der Auserwä hlten“, „Freier Thron“ und „Drache der Gier“. Das Krö nungsgericht ist Fleisch auf Spieß en, das in Tontö pfen mit einem speziellen Kamin und heiß en Kohlen serviert wird.

Aber wir haben keine Zeit mehr zu warten. Nachdem wir Gemü se und Brot ausgewä hlt haben, essen wir schnell zu Mittag.


Wir eilen zum Bahnhof. Wie fast alles in der galizischen Hauptstadt hat dieser Ort eine sehr interessante Geschichte. Am 4. November 1861 traf der erste Zug von Wien nach Lemberg ein. Dies markierte den Beginn des Eisenbahnverkehrs auf dem Gebiet der modernen Ukraine.

Wir steigen in unseren „Intercity“ der 2. Klasse (die 1. Klasse ist nicht vorgesehen) und fahren in einem stickigen, vollbesetzten Waggon ü ber die Karpaten nach Mukatschewo. Nur die unglaublich schö ne Landschaft vor dem Fenster half, die ungemü tlichen Reisebedingungen zu ertragen.

Wir kamen spä t in Mukatschewo an, aß en in einer guten Pizzeria „Colosseum“ zu Abend und probierten das transkarpatische Nationalgeträ nk Palinochka.

Dies ist ein Fruchtwodka, der in vielen Sorten erhä ltlich ist (Pflaume, Birne, Pfirsich, Apfel, Aprikose, Traube, Walnuss und andere Frü chte). Ich empfehle Ihnen, ihn auszuprobieren, um die frö hliche und offene Seele der Bewohner Transkarpatiens besser zu verstehen. Nach dem Abendessen ü bernachteten wir im Mini-Hotel „Free Rooms“.

Als nä chstes wird...

sein

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